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Akteure des Fairen Handels bei der Abschlussveranstaltung im Bremer Rathaus, jpg, 37.8 KB
Akteure des Fairen Handels bei der Abschlussveranstaltung am 5. Juli 2011 im Bremer Rathaus (vorne v.r.n.l.: Bürgermeister Jens Böhrnsen, die heutige Bildungssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Bürgermeisterin Karoline Linnert, Geschäftsführer des Bremer entwicklungspolitischen Netzwerks Christopher Duis)

Seit dem ersten Treffen des Unterstützerkreises für Fairen Handel in Bremen im Dezember 2008 hat sich die Gruppe um zahlreiche weitere Beteiligte vergrößert.
Auch nach dem Gewinn des Wettbewerbs zur Hauptstadt des Fairen Handels kommt dieser Kreis in regelmäßigen Abständen zusammen, um sich weiterhin dafür einzusetzen, Fairen Handel in Bremen noch stärker in der breiten Öffentlichkeit zu positionieren.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft, der Bremischen Evangelischen Kirche, aus Bremer Nichtregierungsorganisationen, der Handelskammer sowie weiteren Initiativen und Projekten.

Wir möchten Ihnen hier die Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner und die Teilnehmer des Unterstützerkreises für Fairen Handel, dessen Koordination und Federführung bei der Bevollmächtigten beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeitliegt, einmal näher vorstellen.

Sie finden hier außerdem eine Übersicht über Projekte in den Bereichen fairStehen, fairNetzen, fairKaufen und fairHandeln, die von diesen Akteuren bereits in Bremen umgesetzt wurden.

Antidiskriminierungs-AG des Fan-Projekt Bremen e.V.

Logo vom Fan Projekt Bremen e.V., jpg, 6.1 KB

Das erste deutsche Fanprojekt besteht bereits seit 1981 und ist vor allem in der Jugendarbeit aktiv.
Sein Zweck ist es, sozialpädagogische Maßnahmen mit Fußballfans durchzuführen, die geeignet sind, den kulturellen Lebensbedürfnissen von Jugendlichen in verschiedenen Lebensbereichen gerecht zu werden. Diese Maßnahmen sollen auch zum Abbau von Konfliktsituationen unter Jugendlichen Fußballfans beitragen und dadurch ihre soziale Handlungskompetenz praktisch fördern.

Der Verein wird seit 1993, gemäß dem Nationalen Konzept Sport und Sicherheit, zu Zweidritteln von der Stadt Bremen und zu einem Drittel vom Profifußball gefördert.

Mehr Informationen erhalten Sie beim Fan-Projekt Bremen e.V..

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botanika Bremen

Logo der botanika Bremen, jpg, 6.7 KB

Bereits seit 2011 findet in der botanika Bremen, dem grünen Sciencecenter im Rhododendronpark, die FairFair statt. Auf Bremens erster Messe zum Fairen Handel präsentieren zahlreiche Aussteller aus der Region ihre fair gehandelten produkte. Daneben werden interessante Vorträge und Diskussionen geboten.

Weitere Informationen unter: www.botanika-bremen.de

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Bremer entwicklungspolitisches Netzwerk (BeN)

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Das Bremer entwicklungspolitische Netzwerk (BeN) ist das Netzwerk entwicklungspolitischer Initiativen, Vereine und Gruppen auf Bremer Landesebene. Es dient der gemeinsamen Koordination nach innen und der zentralen Interessenvertretung nach außen.

Es hat das Ziel, die Zusammenarbeit der Gruppen in der entwicklungspolitischen Öffentlichkeits- und Informationsarbeit auf Landesebene zu fördern und zu verbessern. Auch Einzelpersonen können im BeN Mitglied werden.

Weitere Informationen unter:www.ben-bremen.de.

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Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz)

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Das Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz) besteht bereits seit 1979.
Es hat sich zur Aufgabe gemacht,

  • den Dialog der Kulturen zu fördern,
  • über globale Zusammenhänge und Abhängigkeiten zu informieren,
  • sich für Menschenrechte einzusetzen
  • und sich für Bildung für nachhaltige Entwicklung zu engagieren

Weitere Informationen unter:www.bizme.de.

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Bremer Straßenbahn AG

Logo der Bremer Straßenbahn AG, gif, 2.0 KB

Täglich sorgt die Bremer Straßenbahn AG in Bremen mit 343 Fahrzeugen – modernen Straßenbahnen und Bussen – für Mobilität.
Seit 2012 unterstützt auch die BSAG den fairen Handel. So fuhr seit Juni 2012 ein "fairer Bus" quer durch das gesamte Bremer Stadtgebiet und machte die Bremer Bürgerinnen und Bürger auf den fairen Handel in ihrer Stadt aufmerksam.

Weitere Informationen unter: www.bsag.de.

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Breminale

Poster der Breminale 2012, jpg, 75.5 KB

Im Jahr 2012 feierte die Breminale ihr 25jähriges Bestehen. Jedes Jahr pilgern hundertausende Besucher zum Osterdeich und lauschen musikalischen Klängen.
Erstmals unterstützte die Breminale im Jahr 2012 auch den Fairen Handel, in dem bei den verschiedenen Ständen fair gehandelte Produkte angeboten und verkauft wurden.

Weitere Informationen zur Breminale finden Sie hier.

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Bremische Evangelische Kirche

Logo der Bremischen Evangelischen Kirche, jpg, 22.2 KB

Mit "Öko-fairen" Kirchen und Projekten innerhalb der verschiedenen Kirchengemeinden Bremens unterstützt die Bremische Evangelische Kirche den fairen Handel und Nachhaltigkeit. Beispiele dafür sind fair gehandelte Waren, wie Taufkleider oder aber faire Kaffeetafeln.
Zudem werden in den Gemeinden und Ämtern Programme zu fairem Einkauf und weltweiten Partnerschaften durchgeführt.

Weitere Informationen bei der Bremischen Evangelischen Kirche.

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Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau

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Die Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF) hat auf der Webseite www.frauenseiten.bremen.de einen neuen Schwerpunkt etabliert.
In der Rubrik "Fairbinden – Frauen aktiv im Fairen Handel" informiert die Seite rund um das Thema "Fairer Handel" und berichtet speziell über Frauen im Fairen Handel.

Hier gelangen Sie direkt zum neuen Schwerpunkt "Fairbinden – Frauen aktiv im Fairen Handel".

Weitere Informationen über die ZGF erhalten Sie hier.
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Catucho

Logo von Catucho, jpg, 31.2 KB

Biologischer Anbau und Fairer Handel von Kaffee und Kakao stehen im Zentrum der Philosophie von Catucho. Durch die Tätigkeit der Geschäftsführerin in Kaffeeanbaugebieten sind persönliche Beziehungen zu den Produzenten entstanden. Dies ermöglicht es, die Ernte in Umfang und Qualität einzuschätzen und sich gegenseitig in Entwicklungsprozessen zu unterstützen.

Weitere Informationen unter: www.catucho.de.

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Cinestar Kristallpalast

Logo Cinestar Kristallpalast, jpg, 44.5 KB

Das Multiplex-Kino am Weserpark im Bremer Süden war ein Partner im Schülerwettbewerb Wie FAIR ist das denn?!. So fanden dort in einem Kinosaal und im Foyer die beiden zentralen Veranstaltungen des Wettbewerbs mit über 250 Schülerinnen und Schülern statt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cinestar-kristall-palast.de

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CONTIGO

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Im Mittelpunkt des CONTIGO Angebots steht ein exklusives Kaffeesortiment. Qualitäten aus neun Ursprungsländern werden direkt im Laden geröstet.
Ausgesuchte Bio Tees und Zotter Schokoladen runden das Food-Angebot ab. Außerdem gibt es ein umfangreiches Handwerkssortiment mit unter anderem Lederwaren, Keramik, Silber- und Goldschmuck, Kerzen, Hängematten und -sitze.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.contigo.de

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DEHOGA Bremen e.V.

Logo des DEHOGA Bremen e.V., jpg, 20.3 KB

Der Landesverband Bremen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA erkennt die steigende Bedeutung des Fairen Handels. Um seine Mitglieder aus Gastronomie und Hotellerie für dieses Thema zu sensibilisieren, wurde Ende 2012 ein Leitfaden zum Fairen Handel erstellt. Er ist in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband Nordwest e.V., dem Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen sowie der Bevollmächtigten der Freien Hansestadt Bremen beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit entstanden und bietet viele praktische Tipps und Hinweise zum Fairen Handel.

Weitere Infos unter: www.dehoga-bremen.de

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Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

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Die im Jahr 2011 neugegründete Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die ein Regionalzentrum im Land Bremen unterhält widmet sich vor allem der nachhaltigen Entwicklung.
Sie ist in mehr als 130 Länder auf der ganzen Welt aktiv.

Weitere Infos unter: www.giz.de

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Diakonie Bremen

Logo der Diakonie Bremen, png, 11.4 KB

Die Diakonie engagiert sich weltweit gegen Armut. Mit der 1959 gegründeten Inititative "Brot für die Welt", die konkrete Projekte in den Ländern des Südens unterstützt, soll den Ärmsten der Armen geholfen werden.
Zudem leistet die Diakonie Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen nachhaltige Entwicklung und Fairer Handel.

Weitere Informationen unter: www.diakonie-bremen.de.

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Get People Marketing & Event

Logo von GetPeople Marketing & Event, jpg, 10.9 KB

Die Zusammenarbeit mit der Marketing- und Eventagentur GetPeople besteht seit dem Jahr 2012. Ergebnisse der Zusammenarbeit sind unter anderem der Schülerwettbewerb "Wie FAIR ist das denn?!" und Deutschlands erster "Fairtrade-Rap" der Ende 2012 unter dem Titel "Ein Lachen zurück" veröffentlicht wurde.

Weitere Informationen unter: www.get-people.de.
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Handelskammer Bremen

Logo der Handelskammer Bremen, png, 16.2 KB

Viele bremische Betriebe engagieren sich mittlerweile auf verschiedene Art und Weise in den Bereichen soziale Verantwortung, nachhaltiges Wirtschaften und Fairer Handel.
Die Handelskammer Bremen, die sich als "Parlament der Wirtschaft" versteht, unterstützt den Fairen Handel ebenso und hat in der Vergangenheit bereits einige Veranstaltungen zu diesem Thema durchgeführt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der: Handelskammer Bremen.

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Handelsverband Nordwest e.V.

Logo des Handelsverband Nordwest e.V., PNG, 10.4 KB

Der Handelsverband Nordwest e.V. erkennt die steigende Bedeutung des Fairen Handels. Um seine Mitglieder für dieses Thema zu sensibilisieren, wurde Ende 2012 ein Leitfaden zum Fairen Handel erstellt. Er ist in Zusammenarbeit mit dem DEHOGA Bremen e.V., dem Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen sowie der Bevollmächtigten der Freien Hansestadt Bremen beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit entstanden und bietet viele praktische Tipps und Hinweise zum Fairen Handel.

Weitere Informationen unter: www.handelsverband-nordwest.de.
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Hochschule Bremen

Logo der Hochschule Bremen, jpg, 6.2 KB

Das Fairer Handel und nachhaltige Entwicklung ein Muss für die Zukunft unserer Welt ist, beweist die Hochschule Bremen. Sie bietet mit dem Masterprogramm "European and World Politics: Sustainable Development in Multi-Level Governance" hierfür einen Studiengang an, der sich mit eben diesen Bereichen auseinandersetzt.
Im Jahr 2013 führte die Hochschule Bremen darüber hinaus zum ersten Mal eine Summer School zum Thema Fairtrade durch.

Weitere Informationen unter: www.ifk-bremen.de.

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Immobilien Bremen

Logo von Immobilien Bremen, jpg, 4.6 KB

Eine zentrale Beschaffungsstelle der Freien Hansestadt Bremen ist die Einkaufsabteilung von Immobilien Bremen. Ämtern, Behörden, Eigenbetrieben, Anstalten und Gesellschaften des Landes Bremen stehen etwa 2500 Artikel des Verwaltungsgrundbedarfes zur Verfügung.
Alle diese Artikel erfüllen die Bedingung, dass sie unter fairen Bedingungen für die Arbeitnehmer, also sozial verantwortlich, hergestellt wurden.

Weitere Informationen unter www.immobilien.bremen.de.

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Initiative Bremer Karneval e.V.

Logo der Initiative Bremer Karneval e.V., jpg, 9.3 KB

Zum 28.Mal fand im Jahr 2013 der Bremer Karneval, auch bekannt als "Samba-Karneval" statt. Unter dem Motto "FAIRkehrte Welt" haben zahlreiche Veranstaltungen am 01. und 02. Februar auf Ungerechtigkeiten dieser Welt sowie Faires Handeln aufmerksam gemacht.
Alljährlicher Höhepunkt ist der große Straßenkarneval mit dem Umzug ins Steintorviertel.

Weitere Informationen unter: www.bremer-karneval.de.
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Kulturladen Huchting

Logo des Kulturladen Huchting, png, 24.4 KB

Der Kulturladen Huchting ist eine Stadtteilkultureinrichtung im Süden Bremens, die sich mit kontinuierlichen Angeboten in den Bereichen Kinderkultur, Musik, Tanz, Theater, Video, Atelier, Kulturen der Welt, Computer, Gesundheitsförderung und Sprachen an alle Alters- und Bevölkerungsgruppen im Stadtteil und darüber hinaus richtet. Im Jahr 2012 war der Kulturladen Huchting unter anderem mit Aktionen während der Fairen Woche wie beispielsweise der StelzenSippe, die sich künstlerisch mit dem Thema Fairer Handel auseinandersetzte, vertreten.

Weitere Informationen unter: www.kulturladen-huchting.de.

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kursivDESIGN

Bild vom Fairoco Stand, jpg, 17.9 KB

Die Schülerfirma "kursivDESIGN" ist ein pädagogisches Projekt des Bremer Schulzentrums an der Alwin-Lonke-Straße.
Unter der Leitung von Lehrer Tom Blank wurde, zusammen mit einer Hamburger Schülerfirma, ein Projekt gestartet, den fair gehandelten Schokoriegel "FAiROCO" in Norddeutschland zu vermarkten.
"kursivDESIGN" ist dabei für die Gestaltung der Verpackung, sowie die Vermarktung des Schokoriegels zuständig.

Weitere Infos unter: www.kursiv-design.de.

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Messe Bremen

Logo Messe Bremen, jpg, 9.3 KB

Die Messe Bremen möchte den Fairen Handel bei Großveranstaltungen bekannter machen.
So soll auf Messen und anderen Veranstaltungen darauf geachtet werden, dass Fair gehandelte Produkte, wie beispielsweise Kaffee oder Säfte im Anbegot enthalten sind.

Weitere Informationen zur Messe Bremen finden Sie hier.

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Mondelez international

Logo von Mondelez, png, 16.5 KB

Sozial engagiert zeigt sich auch Mondelez international, einer der größten Lebensmittelhersteller, von dem sich ein Hauptsitz auch in Bremen befindet. So unterstützt das Unternehmen beispielsweise den Bundesverband deutscher Tafeln e.V., setzt sich aber auch für mehr Nachhaltigkeit im Anbau der Rohstoffe ein.

Weitere Informationen unter: www.eu.mondelezinternational.com/.

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ProZept e.V.

Logo ProZept, png, 8.0 KB

ProZept ist ein Projektbüro für zukunftsorientierte nachhaltige Regionalentwicklung. Darüber hinaus führt es Qualifizierungsprojekte durch, die sich unter anderem mit nachhaltigem Handel in der biologischen Ernährungswirtschaft beschäftigen.

Weitere Informationen unter: www.prozept-ev.de.

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Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr

Logo des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr, jpg, 15.1 KB

Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa (bis 2011, nach der Wahl wurden die Bereiche Europa und Entwicklungszusammenarbeit neu geregelt) fungierte als Schirmherr der Bremer Bewerbung zur Haupstadt des Fairen Handels 2011.

Weitere Informationen unter: www.bauumwelt.bremen.de.

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Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen

Logo des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, jpg, 20.8 KB

Auch der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen unterstützt den Fairen Handel in Bremen.

Weitere Informationen unter: www.wirtschaft.bremen.de.

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Die Senatorin für Kinder und Bildung

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Die Senatorin für Kinder und Bildung (zu dem Zeitpunkt noch die Senatorin für Bildung und Wissenschaft) hat in Zusammenarbeit mit der Bevollmächtigten der Freien Hansestadt Bremen beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit den Schulwettbewerb "Wie FAIR ist das denn?!" ins Leben gerufen.
Dieser Wettbewerb zielte darauf ab, jungen Menschen das Thema Fairer Handel näherzubringen.

Weitere Informationen unter: bildung.bremen.de.

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Die Senatorin für Finanzen

Logo der Senatorin für Finanzen, jpg, 4.6 KB

Karoline Linnert, Senatorin für Finanzen im Land Bremen, ist der Ansicht, dass Fairer Handel langfristig gesehen nicht kostspieliger ist. Die Senatorin steht mit an der Spitze der Unterstützer des Fairen Handels.
Auch in ihrem Ressort spielt bei der Beschaffung das Kriterium fair und sozial verantwortlich hergestellter Produkte eine große Rolle.

Weitere Informationen unter: www.finanzen.bremen.de.

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Utamtsi

Logo von Utamtsi, jpg, 31.2 KB

Die Bremer Kaffeerösterei Utamtsi besteht seit 2005. Sie legt besonderen Wert auf Faires Handeln und auf die drei Säulen der Nachhaltigkeit: ökonomische Gerechtigkeit, soziale Verantwortung und ökologische Verträglichkeit.
Zum Angebot von Utamtsi gehören unter anderem Kaffee, Tee, Trockenfrüchte aber auch Kunsthandwerk.

Weitere Informationen unter: www.utamtsi.com.

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Verbraucherzentrale Bremen

Logo der Verbraucherzentrale Bremen, jpg, 8.0 KB

Die Verbraucherzentrale Bremen unterstützte Bremens Bewerbung zur Hauptstadt des Fairen Handels 2011 tatkräftig.
Sie ist dafür zuständig, die Verbraucher über fairen Handel zu informieren und wo diese fair gehandelte Produkte, von der Schokolade bis zur Jeans, erwerben können.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Verbraucherzentrale Bremen.

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Walldecaux

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Die Firma Walldecaux unterstützte den Fairen Handel in Bremen mit einer Plakataktion zu den Fairen Wochen im September 2012.
In dieser Zeit waren an vielen Bus- und Straßenbahnhaltestellen in ganz Bremen Plakate zu bestaunen, die die Fairen Wochen in Bremen bewarben.

Weitere Informationen zu Walldecaux finden Sie hier.

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Weltladen Bremen

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Seit 1997 existiert der Weltladen Bremen im Steintorviertel. Mit attraktiven Öffnungszeiten und dem breiten Ladenangebot möchte sich der Weltladen als selbstverständlicher Bestandteil des Viertels präsentieren.
Die Mehrzahl der Mitarbeiter des Weltladens arbeitet auf ehrenamtlicher Basis.
Im Bremer Weltladen werden ausschließlich Produkte verkauft, die aus Fairem Handel stammen.
Weitere Informationen erhalten Sie direkt beim Weltladen Bremen.

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Werkstatt Bremen

Logo der Werkstatt Bremen, gif, 2.1 KB

Die Werkstatt Bremen ist ein Eigenbetrieb der Stadt Bremen, der Arbeits- und Wohnangebote für Menschen mit Behinderungen gestaltet.
Der Martinshof, der zur Werkstatt Bremen gehört, ist eine anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen.
Seit einiger Zeit gibt es am Bremer Flughafen einen Shop des Martinshofs, in dem unter anderem der fair gehandelte Senatskaffee verkauft wird.

Weitere Infos unter: www.werkstatt-bremen.de.

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Weserpark Bremen

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Bereits seit dem Jahr 2009 finden im Bremer Weserpark, einem der größten Einkaufszentren der Region, die Nachhaltigkeitstage statt. Im Jahr 2012 waren erstmals auch Aussteller aus dem Bereich "Fairer Handel" mit an Bord. Außerdem war der Weserpark auch in den Schülerwettbewerb "Wie FAIR ist das denn?!" eingebunden.

Weitere Infos unter: www.weserpark.de.
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Wirtschaftsförderung Bremen

Logo der Wirtschaftsförderung Bremen, jpg, 22.2 KB

Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH ist im Auftrag der Freien Hansestadt Bremen für die Entwicklung, Stärkung und Vermarktung des Wirtschafts-, Messe- und Veranstaltungsstandortes Bremen zuständig. Ihr vorrangiges Ziel ist es, mit ihren Dienstleistungen und Angeboten zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in Bremen beizutragen und der bremischen Wirtschaft gute Rahmenbedingungen für den unternehmerischen Erfolg zu bieten.
Auch die Nachhaltigkeit der bremischen Wirtschaft spielt für die Wirtschaftsförderung eine große Rolle und deshalb unterstützt auch sie den Fairen Handel.

Weitere Informationen unter: www.wfb-bremen.de.

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